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Jubiläumsheft

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Chronik

SEIT 1991 HSG GROSSEN-BUSECK/BEUERN

Damals: Zeichen der Zeit erkannt – Heute: Erfolg auf ganzer Linie

War das die Lösung, was da in 1991 auf den Weg gebracht wurde?
Konnte durch eine Zusammenlegung der Handballabteilungen des TV Großen-Buseck und des TSV Beuern der Fortbestand des Handballsportes im Busecker Tal gesichert werden?
Rückblickend können, müssen diese Fragen mit einem deutlichen JA beantwortet werden!

Schon Mitte der 80er Jahre gingen vorausschauende Macher diesseits und jenseits der Autobahn
Bundesautobahn 480 mit dieser Idee schwanger.
Es sollte eine lange Schwangerschaft werden!

In beiden Vereinen zeichneten sich damals ernste Personal-Engpässe ab, die eigentlich nur durch einen Zusammenschluß beseitigt werden konnten. Immer wieder jedoch scheiterten die alljährlichen Bemühungen, einen gemeinsamen Nenner zu finden, am „Mir sein Mir“, dem berechtigten Stolz zweier Traditionsvereine und deren Versuche, es doch allein zu schaffen.
Diese Versuche wurden dann Mitte des Jahres 1990 eingestellt, die lange angepeilte Handballspielgemeinschaft zeichnete sich zwingend ab. Was folgte waren reihenweise Vorbesprechungen, Sitzungen, Sandkastenspiele über mögliche Mannschafts- zusammensetzungen, Basteleien an einer, den beiden Stammvereinen genehmen Satzung, alles mußte von deren Vorständen abgesegnet werden (was häufig genug nicht geschah und dann nachgebessert werden mußte), kurz, die Geburtswehen hatten heftig eingesetzt.

Die Geburtsstunde schlug dann am achten April 1991 im Bürgerhaus in Oppenrod und seitdem ist sie in trockenen Tüchern:

DIE HSG GROSSEN-BUSECK/BEUERN.

 

erichwilhelm

Erich Größer und Wilhelm Sommerlad, bis dahin die zuständigen Spartenleiter beim TV 1899 Großen-Buseck und dem TSV Beuern, übernahmen als erstes Führungs-Duo die sicher nicht leichte Aufgabe, den Sprößling ins Laufen zu bringen. Das gelang ihnen auf Anhieb.

Auch ihre Nachfolger verstanden es, die HSG ständig in Trab zu halten und sorgten dafür, daß die Spielgemeinschaft heute im Sportkreis Gießen zu einer festen und geachteten Einrichtung geworden ist. Sicher, nicht alle Ziele sind erreicht worden und oft erwies sich die eine oder andere Hürde als zu hoch.

Doch in den kommenden Jahren können die Früchte geerntet werden, die durch eine von Anfang an konsequente Jugendarbeit gesät wurden.

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